Japanisches Curry: Warum es so beliebt ist – und warum es perfekt zu Hanori passt
Japanisches Curry ist kein Curry, das laut sein muss. Es kommt nicht mit der Schärfe, die man vielleicht aus Thailand oder Indien erwartet. Stattdessen ist es warm, sämig, rund – ein Gericht, das sofort vertraut wirkt und trotzdem Tiefe hat. In Japan ist Curry ein Klassiker für jeden Tag. Und genau diese Mischung aus Alltagstauglichkeit und Handwerk macht es so spannend.
Bei Hanori lieben wir japanisches Curry, weil es ein perfektes Beispiel dafür ist, wie aus einfachen Zutaten etwas Besonderes entsteht: mit Zeit, Sorgfalt und einem Gespür für Balance.
Was japanisches Curry eigentlich ist
Japanisches Curry (oft als Kare Raisu / Curry Rice bekannt) ist in der Regel ein dickes, samtiges Curry auf Basis einer Roux (Mehl/Fett-Bindung), gekocht mit Tomaten, Grüner Apfel, Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln – dazu Reis. Der Geschmack ist umami-betont, leicht süßlich, mild würzig und sehr harmonisch.
Viele, die es zum ersten Mal probieren, sagen danach nicht: „Wow, das ist scharf.“
Sondern: „Wow, das ist irgendwie… beruhigend gut.“
Der Geschmack: mild, aber nicht langweilig
Japanisches Curry lebt von Tiefe statt Hitze. Typisch sind:
- Sämige Konsistenz (fast wie eine Sauce, die sich um alles legt)
- Milde Wärme statt aggressiver Schärfe
- Süße von langsam angeschwitzten Zwiebeln
- Würze in Schichten: nicht eine dominante Note, sondern ein rundes Gesamtbild
Genau deshalb ist es so beliebt: Es ist ein Curry, das man immer wieder essen kann, ohne dass es „zu viel“ wird.
Warum japanisches Curry bei Hanori so gut hineinpasst
Hanori steht für asiatische Küche, die sich zugleich modern und stimmig anfühlt. Japanisches Curry ist dafür ideal, weil es:
- Produktqualität sichtbar macht (man schmeckt die Basis)
- Handwerk erfordert (Timing, Röstaromen, Konsistenz)
- Balance in den Mittelpunkt stellt
Es ist genau die Art Gericht, die leise wirkt – aber lange im Gedächtnis bleibt.

