Eine gute Udon Suppe ist kein Gericht, das laut sein muss. Sie wirkt leise – und genau darin liegt ihre Stärke: klare Brühe, sanfte Tiefe, weiche Nudeln. Udon ist in Japan ein Klassiker für jeden Tag, gleichzeitig aber auch eine kleine Kunst, wenn man ihn wirklich sauber kocht.
Bei Hanori passt Udon Suppe perfekt zu unserem Verständnis von asiatischer Küche: frisch, ausgewogen und mit Respekt vor dem Ursprung.
Was ist Udon Suppe?
Udon sind dicke, weiche Weizennudeln. In der Suppe werden sie meist in einer Dashi-basierten Brühe serviert – also einer klaren, umami-reichen Grundlage, die nicht „schwer“ wirkt, aber sehr viel Geschmack trägt.
Das Ergebnis ist eine Suppe, die sättigt, ohne zu überladen:
Wärme im Bauch, Klarheit im Kopf.
Dashi (出汁): Die Umami-Basis der Brühe
Dashi ist das Herz vieler japanischer Gerichte. Für Udon wird am häufigsten eine Kombination verwendet, die in Japan als besonders „typisch“ gilt:
- Kombu (昆布) – getrockneter Seetang
- Katsuobushi (鰹節) – getrocknete, geräucherte Bonito-Flocken
Diese beiden Zutaten wirken wie ein Team:
Kombu bringt eine sanfte, klare Tiefe, Katsuobushi liefert herzhafte Umami-Noten und eine angenehme Wärme im Geschmack. Das Ergebnis ist eine Brühe, die nicht laut ist – aber lange nachklingt.
Warum Udon Suppe bei Hanori so gut passt
Bei Hanori lieben wir Gerichte, die nicht überladen sind, sondern durch Handwerk und Balance überzeugen. Udon Suppe ist dafür ein perfektes Beispiel: wenige Komponenten, aber jede zählt.
Wenn die Zutaten frisch sind, die Brühe sauber gekocht wird und die Würze stimmt, entsteht etwas, das man nicht „einfach nur isst“, sondern wirklich genießt.
Lust auf eine Suppe mit echtem Umami?
Udon ist ein ruhiger Genuss – warm, klar und tief. Wenn Sie japanische Küche mögen oder Umami entdecken möchten, ist Udon Suppe ein perfekter Einstieg.

